Viele KI-Förderanträge scheitern nicht am Vorhaben, sondern an vermeidbaren Fehlern. Dieser Beitrag fasst die häufigsten zusammen – zum Stand 2026.

dgm ist ein unabhängiger Integrationspartner und nicht mit dem Anbieter von osFoundry (osFoundry Inc.) verbunden. dgm verspricht keine Förderung.

Die häufigsten Fehler

FehlerFolge
Beendete Programme nutzenkein Antrag möglich
Maßnahmenbeginn verletzenAnspruch verloren
Beratung/Investition verwechselnfalsches Programm
Sekundärquellen ungeprüftfalsche Erwartungen
De-minimis-Deckel übersehenAblehnung

Beendet ist beendet

Digital Jetzt und go-digital sind ausgelaufen. Wer sie für aktiv hält, verliert Zeit. Die aktiven Wege sind BAFA-Beratung, ZIM und Länder-Digitalboni.

Reihenfolge und Abgrenzung

Die Maßnahmenbeginn-Regel ist der teuerste Stolperstein: erst Antrag und Bewilligung, dann handeln. Und: Die BAFA fördert Beratung, nicht den Software-Kauf – für Investitionen sind die Länder zuständig.

Verifikation statt Vermutung

Sekundär genannte Beträge sind amtlich zu prüfen; der De-minimis-Deckel (300.000 € / 3 Jahre) ist im Blick zu behalten. Verwandt: KI-Fördermittel richtig beantragen und KI-Förderung über die Förderdatenbank finden.

dgm hilft als unabhängiger Partner, diese Fehler zu vermeiden, und begleitet die KI-Einführung mit osFoundry.