Ob ein Förderantrag gelingt, entscheidet oft die Reihenfolge der Schritte. Dieser Beitrag fasst das richtige Vorgehen zusammen – zum Stand 2026.

dgm ist ein unabhängiger Integrationspartner und nicht mit dem Anbieter von osFoundry (osFoundry Inc.) verbunden. dgm verspricht keine Förderung.

Die Schritte im Überblick

SchrittInhalt
1. Programm findenFörderdatenbank, Thema + Bundesland
2. Status prüfenaktiv? aktueller Aufruf? Frist?
3. Antrag stellenVOR Vorhabenbeginn
4. Umsetzennach Bewilligung

Die Maßnahmenbeginn-Regel

Der zentrale Grundsatz fast aller Bundes- und Länderförderung: Der Antrag muss vor Vorhabenbeginn gestellt und bewilligt sein. Wer vorher bestellt, beauftragt oder bezahlt, verliert in der Regel den Anspruch – es sei denn, ein vorzeitiger Maßnahmenbeginn wurde genehmigt.

Antragsweg und De-minimis

Der Weg ist je Programm direkt (BAFA, ZIM, Digitalbonus Bayern über ELSTER) oder über gelistete Berater. Viele Zuschüsse laufen als De-minimis-Beihilfe (Obergrenze 300.000 € über 3 Jahre); bereits bezogene Beihilfen zählen mit. Die programmspezifische KMU-Definition ist anzuwenden.

Einordnung durch dgm

dgm hilft, das passende Programm einzuordnen und die KI-Einführung vorzubereiten; die formale Antragstellung erfolgt über die zuständigen Stellen. Verwandt: KI-Förderung über die Förderdatenbank finden und Häufige Fehler bei KI-Förderanträgen.

dgm begleitet als unabhängiger Partner die KI-Einführung mit osFoundry.