KI-Agenten – Systeme, die mehrstufig planen und handeln – stehen 2026 im Mittelpunkt vieler Projekte. Die Plattformen dahinter unterscheiden sich erheblich. Dieser Beitrag ordnet die wichtigsten Dimensionen ein und zeigt, wo osFoundry steht.
dgm ist ein unabhängiger Integrationspartner und nicht mit dem Anbieter von osFoundry (osFoundry Inc.) verbunden. Dieser Beitrag ist sachlich gehalten.
Drei Typen von Agenten-Plattformen
| Typ | Beispiele | Stärke | Schwäche |
|---|---|---|---|
| Ökosystem-gebunden | Agentforce, Copilot Studio | tief im jeweiligen Umfeld | Anbieterbindung |
| Framework | LangChain | maximale Flexibilität | Eigenentwicklung + Betrieb |
| Verwaltete Plattform | osFoundry | modellunabhängig, betriebsarm | Konfigurations-Know-how nötig |
Ökosystem-gebundene Plattformen
Salesforce Agentforce und Microsoft Copilot Studio sind stark, wenn Daten und Prozesse im jeweiligen Ökosystem liegen. Der Preis ist die Bindung an einen Anbieter und dessen Modelle.
Frameworks zum Selbstbauen
LangChain gibt Entwicklern maximale Freiheit, verlangt aber, dass ein Team die Lösung baut und betreibt. Für Organisationen mit Entwicklungskapazität attraktiv, für andere aufwendig.
Verwaltete, modellunabhängige Plattformen
osFoundry ist modellunabhängig (BYOK), verwaltet (geringer Betriebsaufwand) und nicht an ein Ökosystem gebunden. Über den visuellen Konfig-Editor (osStudio) lassen sich Agenten gestalten, für Sonderfälle bleibt Raum für eigene Code-Bausteine. Für die DSGVO bietet osFoundry EU-Regionspinning, lokale Inferenz und Self-Hosting.
Fazit und nächster Schritt
Die „beste” Agenten-Plattform hängt vom Anwendungsfall ab: Ökosystem-Tiefe, Modellfreiheit, Betriebsaufwand und Datenschutz sind die Stellschrauben. Verwandt: KI-Agenten: Kosten und Nutzen und KI-Prozessautomatisierung: Leitfaden.
dgm hilft als unabhängiger Partner, die passende Plattform auszuwählen, und setzt Agenten-Lösungen mit osFoundry um.