Ein Proof-of-Concept (PoC) ist der beste Weg, KI risikoarm zu testen – wenn er richtig aufgesetzt ist. Dieser Beitrag zeigt, worauf es ankommt.
dgm ist ein unabhängiger Integrationspartner und nicht mit dem Anbieter von osFoundry (osFoundry Inc.) verbunden.
Was ein guter PoC braucht
| Element | Inhalt |
|---|---|
| Ziel | klar umrissener Anwendungsfall |
| Daten | realistischer Ausschnitt |
| Erfolgskriterien | vor dem Start definiert |
| Entscheidung | skalieren oder verwerfen |
Zwei Fragen
Ein PoC beantwortet, ob etwas machbar ist und ob es Wert liefert. Beides muss vorab messbar definiert sein – sonst lässt sich das Ergebnis beliebig interpretieren. osFoundry erlaubt durch sein nutzungsbasiertes Modell einen schlanken PoC ohne große Vorabinvestition.
Datenschutz im PoC
Auch ein PoC verarbeitet oft echte Daten. DSGVO, Datenklassifizierung und Datenstandort gelten von Anfang an. osFoundry bietet EU-Regionspinning, lokale Inferenz und Self-Hosting.
Nächster Schritt
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dgm setzt als unabhängiger Partner PoCs mit osFoundry um und trifft die Skalierungsentscheidung datenbasiert.