„Was kostet KI?” lässt sich nicht mit einer einzigen Zahl beantworten – wer das verspricht, vereinfacht unzulässig. Dieser Beitrag zeigt die Kostentreiber und warum die Gesamtkostenbetrachtung zählt.
dgm ist ein unabhängiger Integrationspartner und nicht mit dem Anbieter von osFoundry (osFoundry Inc.) verbunden. Konkrete Beträge hängen vom Einzelfall ab.
Die Kostenblöcke
| Block | Inhalt |
|---|---|
| Modell-/Nutzungskosten | je Anfrage/Token, je nach Modell |
| Integration | Anbindung an Systeme/Daten |
| Betrieb | Wartung, Updates, Hosting |
| Schulung | Befähigung der Mitarbeiter |
Eine pauschale Summe nennen wir bewusst nicht – sie hängt von Umfang und Anwendungsfall ab.
Sitzplatz vs. Nutzung
Sitzplatzbasierte Tools skalieren mit der Nutzerzahl. osFoundry rechnet nutzungsbasiert ab (laut Anbieter: Cents pro Anfrage, Pfennige pro GB-Tag) ohne Sitzplatzgebühren. Je nach Nutzungsprofil kann das günstiger sein – oder nicht. Maßgeblich ist der Vergleich der Gesamtkosten.
Konsolidierung einrechnen
Wenn eine Plattform mehrere Tools ersetzt, sinken Lizenzkosten an anderer Stelle. Erst die Gesamtkostenbetrachtung (TCO) – inklusive möglicher Konsolidierung – zeigt den realen Effekt. dgm erstellt diese Schätzung anhand Ihrer Nutzung.
Nächster Schritt
Verwandt: ROI von KI-Projekten berechnen und KI-Beratung: Kosten und Leistungen.
dgm begleitet als unabhängiger Partner die KI-Einführung mit osFoundry – inklusive einer individuellen TCO-Schätzung.